Rassismus hausarbeit


21.01.2021 07:18
Rassismus in der Gesellschaft
, eine Vorstellung von der Gesellschaft haben, die mit dem Zusammenleben mit Auslndern nicht kongruieren. 2.1 Die Begriffe Rassismus, Fremdenfeindlichkeit und Auslnderfeindlichkeit. Anschlieend soll dargestellt werden, inwieweit das Phnomen des Rassismus sich in der Institution Schule niederlsst. 3.1.1 Das Phnomen der Stigmatisierung Dem Phnomen der Stigmatisierung kann in Bezug auf Rassismus eine enorme Relevanz zugeschrieben werden. Objektive und subjektive Bedingungen, in denen sich diskriminierende Kategorisierungen, Ideologien und Praxen entwickeln, sind dann gegeben, wenn die genannten Prozesse als Bedrohung angesehen werden. Diese Theorie wird Deprivation genannt und besagt, dass soziale Benachteiligung zur Gewalt fhren kann. Dieses innere Bild ist von kulturell vorgegebenen Definitionen bestimmt (vgl. 3.1.2 Rassismus als Element des Gesellschaftsbildes Das Erstreben kultureller Hegemonie ist seit einigen Jahren fester Bestandteil unseres Gesellschaftsbildes. Alle anderen Eigenschaften werden nicht beachtet.

Es mu, mit anderen Worten, ein Prozess der Rassenkonstruktion stattfinden. Die Frustration wird an dieser Stelle als Auslser fr das rassistische Denken herangezogen. Ziele der Arbeit, artikel 3, Absatz 3 des Grundgesetzes der Bundesrepublik Deutschland besagt: Niemand darf wegen seines Geschlechtes, seiner Abstammung, seiner Rasse, seiner Sprache, seiner Heimat und Herkunft, seines Glaubens, seiner religisen oder politischen Anschauungen benachteiligt oder bevorzugt werden (vgl. Die Hintergrnde zu durchleuchten ist ein Ziel dieser Arbeit. Christiane Rajewsky wiederum betont, dass es sich beim Rassismus nicht lediglich um eine politische Lehrmeinung und abstrakte Ideologie handelt, sondern um eine Sozialorientierung und Mentalitt: Mentalitten unterscheiden sich von Ideologien durch grere Bestndigkeit und Verbreitung (vgl. Diese besagt, dass Stress durch verschiedene Stressoren ausgelst werden kann und durch fehlende persnliche Ressourcen intensiviert werde.

Zum einen sind hier die Erfahrungen realer oder vermeintlicher Konkurrenz von Gruppen zu nennen, denen die Schuld an einer definierten Misere zugerechnet wird. Der Begriff Rassismus hingegen wird eher selten benutzt. Laut Miles liegt der ideologische Gehalt des Rassismus in seiner Bedeutungskonstruktion einer oder mehrerer biologischer Merkmale als Kriterium fr die Bezeichnung einer Kollektivgruppe in der Weise, da ihr ein naturgegebener, umwandelbarer Ursprung und Status und von daher eine ihr innewohnende Differenz. Dieser Konstruktion zufolge besitzen alle Menschen, die eine naturgegebene biologische Gruppe bilden, eine Reihe von (negativ bewerteten) biologischen und/oder kulturellen Eigenschaften. Dies bedeutet, der neue doktrinre Rassismus grndet sich auf dem Prinzip der radikalen Inkommensurabilitt der verschiedenen kulturellen Formen (vgl. Als Manahme soll das Interkulturelle Lernen nher beleuchtet werden. Weiterhin werden persnlichkeitsorientierte Defizittheorien angefhrt (vgl. Es handelt sich um als Willensschwche, beherrschende oder unnatrliche Leidenschaften, tckische und starre Meinungen und Unehrenhaftigkeit (vgl.

Das Thema Rassismus ist sehr aktuell, was alleine die Anzahl der Immigranten in Deutschland beweist. Rassismus sei, so Miles, keine einfrmige, statische Ideologie, die anhand einer Reihe von Behauptungen und Klischees identifiziert werden knne (vgl. Diese Ausschlieungspraxen liegen auch dem kulturellen Rassismus zu Grunde. Das heit, dem Rassismus wird ein dialektischer Prozess der Rassenkonstruktion vorausgesetzt, bei dem die negativen Eigenschaften des Anderen zum Spiegelbild der positiven Eigenschaften des Selbst (vgl. Allerdings treffen beispielsweise Englnder oder Amerikaner auf weniger Ablehnung als Afrikaner oder Trken (vgl. Diese strukturelle Ungleichheit fhrt schlielich zu der Entstehung von Rassismus (vgl. Bestimmte Lebensformen und Gebruche einer Gruppe werden als die einzige normale Form zu leben angesehen, und andere, davon abweichende Lebensgewohnheiten, werden negativ bewertet.

Hiermit ist gemeint, dass rassistische Kategorisierungen, Ideologien und Praxen entstehen, reproduziert und in soziale Situationen der Konkurrenz oder des Kampfs um begehrte und als knapp erfahrene Ressourcen und Belohnungen transformiert werden. Bezglich der Fremdenfeindlichkeit, wren Stigmata Merkmale, die mit einem Auslnder in Verbindung gebracht werden und so den eigentlichen Menschen lediglich im Hinblick auf seine Abstammung charakterisieren. Der Terminus Auslnderfeindlichkeit ist allerdings im Gegensatz zu dem Ausdruck Fremdenfeindlichkeit eingeschrnkter, da auslndische Mitbrger, die nicht die deutsche Staatsbrgerschaft haben, aber schon sehr lange in Deutschland leben, keine Auslnder sind, sondern vielmehr als Fremde behandelt werden (vgl. Oft werden hnliche Ausdrcke, wie Fremdenfeindlichkeit oder Auslnderfeindlichkeit, mit Rassismus gleichgesetzt. Steins und Rudolph 1994: 103).

Er betont weiterhin, dass seine Definition sich nicht auf einen spezifischen historischen Gehalt festlege. Dieses Thema ist in der Diskussion um die Frage nach den Grnden fr das Aufkommen rassistischen Denkens von enormer Wichtigkeit. Als Stigmatisierung kann die bertragung eines gesellschaftlich entwickelten Stigmas auf eine Personengruppe, ein kollektives Stigma, oder eher selten, auf eine Person, ein individuelles Stigma, bezeichnet werden. Es besteht ebenfalls die Gefahr der Nachahmung, die durch die Erzeugung von Aufmerksamkeit, die den gewaltttigen Rassisten zuteil wird, entstehe. Gerade als angehende Lehrkraft ist das Problem des Rassismus ein wichtiges Thema, da in den Schulen hufig ein groer Anteil der Schler/innen auslndischer Herkunft ist. Man bentigt demnach jemand Anderen um sich selbst zu definieren. Neben den genannten Persnlichkeitsressourcen bezglich des Selbstwertgefhls, sind auch kognitive und moralische Werte in diesem Zusammenhang zu nennen. Es soll weiterhin geklrt werden, in welchen Situationen Rassismus stattfinden kann. Die Gesellschaft wird enorm von den Medien beeinflusst.

Diese Unterschiede werden mit dem Begriff der Rasse hervorgehoben und hierarchisch klassifiziert. Rassismus und Schule.1 Die Schule als Institution der Gesellschaft.2 Institutioneller Rassismus in der Schule.2.1 Die Folgen des institutionellen Rassismus fr auslndische Schler.3 Interkulturelles Lernen als Manahme gegen Rassismus und die Ausgrenzung auslndischer Kinder. npsp; Folgende Links knnen vielleicht weiterhelfen: Bitte wenden Sie sich mit Rckfragen. Die Bibliothek verffentlicht wichtige Mitteilungen auf. Unsere Statusmeldungen finden Sie brigens auch auf. Es ist festzuhalten, dass es viele verschiedene Definitionen von Rassismus gibt. Hoffmann und Even fhren an, dass das Gesellschaftsbild zur unentrinnbaren Realitt wird, der sich niemand entziehen kann.

Als Belohnungen sind die gesellschaftliche, politische und rechtliche Anerkennung zu nennen. Zusammenfassend ist zu sagen, dass es sich hierbei um eine grobe Darstellung handelt, die allerdings auf weitere Theorien angewendet werden kann. Von den kategorisierten Menschen wird vermutet, dass sie ber die ihnen gemeinsame Aufflligkeit hinaus noch andere negative Merkmale besitzen (vgl. Als Institution mit soziologisch wichtigen Aufgaben innerhalb der Gesellschaft, soll am Beispiel der Schule geschildert werden, inwieweit Rassismus dort vorkommt, und ob es Mglichkeiten gibt, diesem Problem vorzubeugen. In der vorliegenden Arbeit soll zunchst der Begriff Rassismus definiert werden.

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